Schon wieder sind zwei Wochen vorbei, die Zeit ist auf Winterzeit umgestellt und das Wetter wird immer herbstlicher. Wir müssen uns nun mental auf den ersten Frost einstellen. Die Hoffnung, daß wir Ende Oktober mit den Arbeiten an der Außenanlage fertig sind, können wir nun begraben.
Dennoch sind wir zufrieden, der Mutterboden ist im wesentlichen verteilt. Das Foto unten zeigt die Stromkabel für die Gartenlampen und ein paar Steckdosen.

Wir haben fünfadriges Erdkabel verlegt, so daß die Lampen unabhängig von den Steckdosen geschaltet werden können. Die Kabel sind noch durch ein rotes Wellrohr geschützt, so daß sie nicht ohne weiteres mit einem Spaten durchtrennt werden können. Alle Kabel laufen zum Gartenhaus, wo dann später ein passender Verteiler installiert werden muß.
Am vergangenen Montag wurden die bestellten Kirschlorbeer und Stechpalmen geliefert, die bereits zwei Tage später gepflanzt waren.


Anfang der Woche wurden auch die Hochbeete fertiggestellt und mit Mutterboden befüllt. Auch sie können bereits bepflanzt werden.

Der hier noch leere Teil wird im kommenden Jahr mit Wasser befüllt und soll dann Wasserpflanzen beherbergen. Für Fische oder heimische Schwimmvögel dürfte er allerdings zu klein sein.
Wir haben uns eine Gartenwalze besorgt, damit wir den Mutterboden verfestigen können, denn er ist viel zu locker.

Leider stellte sich die Arbeit mit der Walze als Leistungssport heraus. Die Walze selbst wiegt knapp 20kg und ist nun mit über 60l Wasser befüllt. Trotz der gut 80kg Gesamtgewicht ist der auf den Boden ausgeübte Druck zu gering. Man geht mit den Füßen deutlich tiefer ein, als die Walze. Das Gewicht der Walze ist aber dennoch groß genug, um auf ebener Fläche für die nächsten olymischen Spiele zu trainieren. Die Hänge lassen wir dann aber für die Gewinner der Disziplinen Ringen und Kugelstoßen übrig. Zur Vorbereitung auf die nächsten olympischen Spiele leihen wir die Rolle auch gerne aus oder verschenken sie sogar. Ernsthafte Athleten können auch das Wasser ablassen und sie stattdessen mit Sand befüllen.
In den nächsten Tagen werden wir noch einige Pflanzen setzen, zum Teil neu gekaufte, zum Teil aber auch welche, die wir aus Düsseldorf mitgenommen haben. Außerdem werden wir mit Hilfe der Wöllsteiner Jugend den Mutterboden soweit vorbereiten, daß wir in der übernächsten Woche schon Rollrasen verlegen (lassen) können.
Inwischen sind auch die geschotterten Flächen zumindest teilweise mit Splitt befüllt.

Wir hoffen darauf, daß am Montag ein weiterer LKW mit Splitt kommt, so daß auch der Grillplatz und die Stellplätze fertiggestellt werden können. Langsam werden nämlich die Abstellplätze für Autos, Material und schweres Gerät knapp.

Hier wird schon der öffentliche Parkplatz mit Pflastersteinen belegt. Sogar der Platz für die Mülltonnen ist zugestellt.

Die Arbeiten an der Außenanlage gehen ihrem Ende entgegen. Die Firma Schmitt muß im wesentlichen noch den Hof und die Auffahrt pflastern und hier und da noch Split und Kies in die entsprechenden Flächen bringen. Ein oder zwei Lastwagen Mutterboden fehlen auch noch. Realistischerweise sollten sie in zwei bis drei Wochen fertig sein.





















































