Der Wochen­rück­blick

In die­ser Woche gab es wie­der erheb­li­che und gut sicht­ba­re Fort­schrit­te. Anfang der Woche wur­den die Geh­we­ge gepflastert.

Vorbereitung zum Pflastern
Vor­be­rei­tung zum Pfla­stern. Auf den ver­dich­te­ten Schot­ter kommt Sand, der dann in der gewünsch­ten Nei­gung (meist in der Waa­ge) glatt­ge­zo­gen wird.
Legen der Pflastersteine
Auf den glatt­ge­zo­ge­nen Sand wer­den dann die Pfla­ster­stei­ne auf­ge­legt. Hier wird im Halb­ver­band längs zur Weg­rich­tung gepflastert.
Pflastern
Der Bereich vor dem Ein­gang zum Haus­wirt­schafts­raum wird in einer Art Ser­pen­ti­ne erstellt. Damit ist die Höhen­dif­fe­renz über Stu­fen oder auch rol­lend zu überwinden.
Hier wird der Schot­ter für die Stell­plät­ze geholt

Nach­dem das Pfla­ster fer­tig gelegt ist, kommt end­lich der „klei­ne BOMAG“ zum Einsatz.

Der kleine BOMAG
Der „klei­ne BOMAG“ macht Lärm und rüt­telt fast wie ein großer.
Die geschotterten Stellplätze
Die Stell­plät­ze sind bereits mit Schot­ter ver­füllt, aber noch nicht verdichtet.

Die Nach­barn stau­nen regel­mä­ßig über die Fort­schrit­te, fra­gen sich aber, war­um wir die Stell­plät­ze nicht pfla­stern las­sen. Ja nun, das liegt am Bebau­ungs­plan: wir dür­fen nur maxi­mal 50% des gesam­ten Grund­stücks ver­sie­geln. Da zählt natür­lich das Haus mit, auch wenn wir das Regen­was­ser vom Dach in einer Rigo­le ver­sickern las­sen. Auch der noch zu pfla­stern­de Bereich vor der Gara­ge zählt mit und auch die oben schon gezeig­ten Geh­we­ge. Der Bei­trag der Stell­plät­ze wäre etwa 5% und da wir am Limit krat­zen, wol­len wir kein Risi­ko ein­ge­hen. Man kann den Platz ja auch spä­ter immer noch pfla­stern lassen.

Stellplätze mit Autos
Gegen Ende der Woche sind die Stell­plät­ze benutz­bar und die Autos sind unten aus dem Weg.

Der Trupp arbei­tet sich nun lang­sam von oben nach unten vor. Auf der west­li­chen Sei­te müs­sen wir ein wei­te­res Mäu­er­chen zum Abfan­gen des Hangs vor­se­hen. Die ersten zwei Rei­hen sind am Don­ners­tag bereits gesetzt.

Westliches Mäuerchen
West­li­ches Mäu­er­chen zum Abfan­gen des Hangs.

Auch im Osten brau­chen wir ein Mäu­er­chen, damit uns nicht nach und nach die gan­ze Erde nach unten gespült wird.

Chill- und Grillplatz
Süd­lich der Stell­plät­ze, öst­lich des Hau­ses, bau­en wir einen klei­nen Schot­ter­platz zum Gril­len und Chillen.

Die klei­ne Zwi­schen­ebe­ne vor dem Bad­fen­ster der Ein­lie­ger­woh­nung soll geschot­tert wer­den. Wenn erst mal alles zuge­wach­sen ist, kann man hier unge­stört Gril­len und Chillen.

Daß man für all die­se Din­ge einen Hau­fen Schot­ter braucht, ver­steht sich von selbst.

Der Schotter
Für die Außen­an­la­ge brau­chen wir eine Men­ge Schot­ter. Die­ses Bild zeigt nur einen Teil davon.

Die nach­fol­gen­den Fotos zei­gen den Stand vom Frei­tag nach Feierabend:

Grillplatz
Der Grill­platz ist fer­tig gemau­ert und muß noch mit Schot­ter auf­ge­füllt werden.
Randsteine
Die Rand­stei­ne an der west­li­chen Haus­sei­te sind gesetzt.
Mauer
Die Mau­er auf der west­li­chen Sei­te ist fertig

In der kom­men­den Woche soll der Hang zur unte­ren Stra­ße mit L‑Steinen abge­fan­gen wer­den. Für Mon­tag erwar­ten wir die Lie­fe­rung von etwa 40 L‑Steinen in einer Höhe von 1m. Hof­fent­lich kön­nen die alle auf dem Grund­stück gela­gert wer­den, bevor sie dann im Lau­fe der Woche ein­ge­baut werden.

Wir sind gespannt, wie es wei­ter­geht. Ab Mon­tag soll’s reg­nen und die Her­ren sind nur zu zweit, weil der drit­te, der Polier, sich auf Mal­le von den Stra­pa­zen erho­len muß.

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