Die erste Woche ist um und die Fortschritte sind nun gut zu sehen: die Mauer zwischen nördlichem Gehweg und der Straße steht schon.

Der Zwischenraum wird später mit Mutterboden aufgefüllt, so daß wir hier Sträucher pflanzen können. Das wollen wir noch in diesem Herbst erledigen, bevor der Winter kommt. Der Schotter auf dem Gehweg als Frostschutz ist bereits verteilt, aber noch nicht verdichtet. Der Gehweg soll dann gepflastert werden.
Das Erdgeschoss liegt etwas unter dem Niveau der Straße, so daß wir eine kleine Treppe brauchen.

Obwohl wir uns nach einigem Hin und Her gegen einen Kamin entschieden haben, haben wir doch ein paar Raummeter von dem geschlagenen Holz aufgehoben. Es wird uns an den kühleren Abenden im Herbst und Frühling als Lagerfeuer wärmen. Da im östlichen Bereich nun die Außenarbeiten beginnen, musste dieses Brennholz temporär vor der Einliegerwohnung zwischengelagert werden, wiederum nach der bereits erwähnten Armstrong-Methode. Eine schweißtreibende Arbeit!

Auf der Nordostseite wird nun der Boden für die beiden Stellplätze vorbereitet. Wegen der Hanglage müssen diese Stellplätze von unten her mit L‑Steinen abgestützt werden.
Alle Steine werden mit wasserdurchlässigem Schotter unterfüttert, der vor dem weiteren Aufbau verdichtet werden muß. Damit ist die Gefahr des Absackens gering. Wie man sieht, ist der Untergrund ja sowieso sehr steinig, so daß wir uns um die Stabilität keine großen Sorgen machen.