Modellieren des Untergrunds
In der vergangenen Woche kam fast jeden Tag ein LKW voll „Dreck“, so bezeichnen die Bauarbeiter minderwertige Erde. Sie stellt den Untergrund für den später aufgetragenen Mutterboden dar. Es kann alles sein, von halbwegs normalem oder lehmigem Baugruben-Aushub bis (zumindest Beimischungen von) Bauschutt. Dieser Dreck wird mit dem Bagger plangezogen und anschließend mit einem per Kabel ferngesteuerten Auto festgedrückt. Darauf kommen anschließend etwa 20cm Mutterboden.



Bau der Rigole
Wie früher schon beschrieben, dient die Rigole zum Versickern von Regenwasser. Nachdem vor ein paar Jahren in Stromberg nach einem heftigen Regenschauer einige Häuser überflutet wurden, nehmen wir diese Vorschrift aus dem Bebauungsplan ernst. Die Rigole ist ein mit Steinen verfüllter Schacht, in dem ein paar Kubikmeter Regenwasser aufgefangen werden, so daß sie langsam versickern können.



Nebenbei werden dann immer noch weitere Kleinigkeiten erledigt. So wird nun endlich auch der Stellplatz für die Mülltonnen gepflastert.

Die letzte Schicht, der Mutterboden
Am Montag wurden etliche LKW-Ladungen mit Mutterboden geliefert. Sie werden südlich und östlich des Hauses abgekippt und in den folgenden Tagen verteilt und glattgezogen.




Nach dem Verteilen das Mutterbodens kann die Bepflanzung beginnen. Die ersten Büsche sollen noch diese Woche geliefert werden und wir werden sie dann so schnell wie möglich pflanzen. Vielleicht schaffen wir es auch noch vor dem Winter Rollrasen zu kaufen und zu verlegen. Das dürfte den optischen Eindruck nochmal wesentlich verbessern.
Außenfliesen vor der Einliegerwohnung
Für diese Woche sind nun auch noch die Fliesenleger angekündigt. Manchmal geht’s Schlag auf Schlag. Wir müssen also den Platz freiräumen, auf dem seit ein paar Wochen das Brennholz gelagert ist. Dafür bietet sich das Fundament des Gartenhauses an. Wir haben entschieden, das Gartenhaus erst im nächsten Frühjahr zu bestellen und aufzubauen.


Nachdem die Schlagzahl nun in den vergangenen Tagen merklich erhöht wurde, rechnen wir damit, daß vielleicht schon Ende kommender Woche alles fertig ist. Spätestens in zwei Wochen, Ende Oktober, sollten wir endlich wieder morgens ausschlafen können.