Alle freu­en sich…

…auf das ver­län­ger­te Wochenende.

Der Tag der Deut­schen Ein­heit fällt in die­sem Jahr auf einen Don­ners­tag und so neh­men auch unse­re Bau­ar­bei­ter den Frei­tag als Brücken­tag frei, um ein ver­län­ger­tes Wochen­en­de zu genie­ßen. Auch wir freu­en uns, mal kei­ne Hand­wer­ker im Haus zu haben. Den Frei­tag nut­zen wir, um end­lich mal wie­der ein­zu­kau­fen. Lei­der hat­ten vie­le ande­re auch die­sel­be Idee.

Nach­fol­gend ein paar Wor­te und Fotos zum aktu­el­len Status.

Fun­da­ment für das Gartenhaus

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­de das Fun­da­ment für das Gar­ten­haus fer­tig­ge­stellt. Es funk­tio­niert immer nach dem­sel­ben Sche­ma: etwas aus­bag­gen, Schot­ter als Frost­schutz ein­fül­len, ver­dich­ten, Ver­scha­lung bau­en, Armie­rung auf­le­gen und Beton draufkippen.

Fundament
Der Stell­platz für das Gar­ten­haus ist fer­tig ver­schalt und die Beweh­rung ist ange­bracht. Der Beton­wa­gen kann kommen.
Fundament Gartenhaus
Ein paar Tage nach dem Guß ist hier das noch ver­schal­te Fun­da­ment des Gar­ten­hau­ses zu sehen. Das Leer­rohr führt in den Tech­nik­raum. Hier wer­den wir ein Strom­ka­bel ein­zie­hen, damit wir das Gar­ten­haus elek­tri­fi­zie­ren können.

Die Ein­gangs­trep­pe

Vor ein paar Tagen wur­den end­lich die Trep­pen­stu­fen für den Ein­gang gelie­fert. Sie kön­nen nun gesetzt werden.

Hufeisen
Unter der Ein­gangs­trep­pe mau­ern wir ein Huf­ei­sen ein, das uns von Nach­barn zum Richt­fest geschenkt wurde.

Das gebrauch­te Huf­ei­sen unter der Ein­gangs­trep­pe soll Glück brin­gen. Wir sind skep­tisch, aber scha­den kann’s nicht. Man weiß ja nie…

Eingangstreppe
Die fer­ti­ge Treppe

End­lich ist die erste Ladung mit Mut­ter­bo­den ange­kom­men. Sie reicht knapp für die Sei­te öst­lich der Treppe.

Mutterboden verfüllt
Der Pflanz­strei­fen an der nörd­li­chen Stra­ße ist hier bereits teil­wei­se mit Mut­ter­bo­den verfüllt.

Hier wer­den wir Kirsch­lor­beer und Stech­pal­men pflan­zen. Die ent­spre­chen­den Men­gen sind bereits bestellt und sie wer­den in etwa zwei Wochen gelie­fert. Auch die Stütz­mau­er der Stell­plät­ze soll mit Kirsch­lor­beer ver­schö­nert wer­den. In der Mit­te soll eine Blau­gur­ke ihr neu­es zuhau­se finden.

Vorbereitung Kirschlorbeer
Auch süd­lich der Mau­er zu den Stell­plät­zen wer­den wir Kirsch­lor­beer pflan­zen. Li schafft die dicken Stei­ne weg und zieht einen Gra­ben, bevor der Mut­ter­bo­den draufkommt.

Rest­ar­bei­ten

Auch eini­ge Rest­ar­bei­ten wur­den in die­ser Woche noch erle­digt. Der Bereich zwi­schen den bei­den Trep­pen ist nun gepfla­stert und die letz­ten L‑Steine wur­den gesetzt.

Pflaster
Das Pfla­ster zwi­schen den bei­den Trep­pen seit­lich des Grill­plat­zes ist gelegt.
Stützmauern
Auch in öst­li­cher Rich­tung wer­den zum Abfan­gen des Han­ges ein paar L‑Steine als Stütz­mau­ern aufgestellt.

Der ober­ste L‑Stein ist der, der von der Palet­te gefal­len und gebro­chen ist. Für die­se Stütz­mau­er ist er noch gut genug. Von unse­rer Sei­te wer­den wir bis zum obe­ren Rand Erde auf­fül­len und viel­leicht wird der Nach­bar das irgend­wann auch tun. Dann lie­gen die Stei­ne sowie­so zum größ­ten Teil unter der Erde.

Car­port und Hof pflastern

Als näch­stes Teil­pro­jekt sol­len der Car­port und der Hof gepfla­stert wer­den. Daher ist es nun an der Zeit, den Car­port zu räumen.

Carport freigemacht
Der Wohn­wa­gen und eini­ges an Gerüm­pel müs­sen aus dem Car­port raus.
Carport
Der Car­port ist leer­ge­räumt, damit er gepfla­stert wer­den kann. Damit spä­ter der Wohn­wa­gen noch rein­passt, darf der Boden höch­stens 15cm höher wer­den, als er jetzt ist.

Zwi­schen dem Car­port und der Gara­gen­ein­fahrt muß wie­der ein klei­nes Mäu­er­chen gebaut werden.

Mauer
Die Mau­er ist nötig, damit wir eine Ram­pe für die Ein­fahrt zur Gara­ge (rechts) bau­en kön­nen. Der Car­port (links) ist etwa 30cm nied­ri­ger, damit der Wohn­wa­gen reinpasst.

Ent­wäs­se­rung

Das Regen­was­ser vom Dach und das Sicker­was­ser aus der Drai­na­ge ent­lang der Haus­mau­ern muß in einer Rigo­le ver­sickert wer­den. Die Roh­re für die­se Ent­wäs­se­rung müs­sen gelegt wer­den, bevor die Pfla­ster­ar­bei­ten begin­nen können.

Wenn man nur wüss­te, wo im vori­gen Jahr die Dach­ent­wäs­se­rung und die Drai­na­ge ende­ten. Es gibt einen Ent­wäs­se­rungs­plan, es wird viel her­um­te­le­fo­niert, aber kei­ner erin­nert sich. Eine Pro­be­gra­bung und Leuch­ten mit einer Taschen­lam­pe in den Kanal der Dach­ent­wäs­se­rung brach­ten kei­nen Hin­weis. Nach Stun­den ver­geb­li­cher Suche kam einer der Her­ren auf die glor­rei­che Idee, mit dem Gar­ten­schlauch Was­ser in das Regen­rohr zu fül­len. Das führ­te zum Ziel: unter der frisch gebau­ten Mau­er bil­de­te sich eine Pfütze.

Drainage
Nach lan­gem Suchen haben die Hand­wer­ker die Roh­re der Dach­ent­wäs­se­rung und der Drai­na­ge gefun­den. Sie ende­ten genau unter der ein paar Tage vor­her gebau­ten Mauer.

Und an die­ser Stel­le geht’s näch­ste Woche wei­ter. Stay tuned…

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