Arbei­ten in der Gara­ge und im Anschlußraum

Gestern sind wir wie­der mit Anhän­ger nach Strom­berg gefah­ren. Die Haupt­la­dung war dies­mal eine recht schwe­re ver­zink­te Stahl­tür als Ein­gangs­tür für den Anschluß­raum, sowie eini­ge Kani­ster Grun­die­rung und zwei Eimer Wand­far­be. Wir rech­nen damit, daß in Kür­ze das Gara­gen­tor ein­ge­baut wird und wol­len vor­her die Gara­ge strei­chen. Außer­dem haben wir eini­ge Tische, ein paar beque­me­re Cam­ping­stüh­le und ein selbst­ge­bau­tes Regal mitgenommen.

Der Tor­bau­er ist uns zuvor­ge­kom­men. Sowohl das Gara­gen­tor wie auch die Sicher­heits­tür von der Gara­ge ins Kel­ler­ge­schoss sind bereits montiert.

Garagentor von Außen
Geschlos­se­nes Gara­gen­tor von Außen
Geschlossenes Garagentor
Geschlos­se­nes Gara­gen­tor von Innen
Garagentor von Innen
Geöff­ne­tes Gara­gen­tor von Innen

Wenn die mal sonst immer so schnell wären! Nun gut, es ist wirk­lich kein Pro­blem, wir kön­nen um das Tor her­um strei­chen. Die Fotos oben zei­gen den bereits voll­ende­ten ersten Anstrich. Ob ein zwei­ter Anstrich nötig ist, sehen wir dann beim näch­sten Besuch.

Als wir Mon­tag­mor­gen aus der Bau­stel­le ankom­men, ist ein Flie­sen­le­ger vor Ort, der den Tech­nik­raum bereits halb gefliest hat. Die Herr­schaf­ten haben einen ande­ren Arbeits­rhyth­mus als wir! Er will heu­te noch fer­tig wer­den und mor­gen die Sockel­flie­sen ankle­ben und aus­fu­gen. Nun­ja, auf ebe­nem Boden ist das kein Hexen­werk, aber sei­ne Arbeit kann sich sehen lassen.

Der fertig geflieste Technikraum
Der fer­tig geflie­ste Technikraum

Wir sind sehr zufrie­den, denn es deu­tet dar­auf hin, daß in Kür­ze der Instal­la­teur und der Elek­tri­ker ihre Arbei­ten fortsetzen.

Wir blei­ben bis Don­ners­tag und haben eine arbeits­rei­che (knap­pe) Woche. Außer den Maler­ar­bei­ten haben wir den Flie­sen­spie­gel im Anschluß­raum aus­ge­fugt, die Toi­let­te pro­vi­so­risch ange­schlos­sen und die Stahl­tür eingebaut.

Provisorisch installierte Toilette
Die pro­vi­so­risch instal­lier­te Toi­let­te ist benutz­bar, wenn man den Spül­ka­sten von Hand mit einem Eimer befüllt. Es gibt lei­der noch kein flie­ßen­des Wasser.
Die Stahltür zum Anschlußraum
Die Stahl­tür zum Anschluß­raum ist befe­stigt, muß aber noch aus­ge­rich­tet und ein­ge­putzt werden.

Außer­dem haben wir ein paar wei­te­re klei­ne­re Arbei­ten erle­digt. Wir haben von Ger­not eine Decken­schleif­ma­schi­ne gelie­hen, mit der die gespach­tel­ten Fugen in der Decke glatt­ge­schlif­fen wer­den kön­nen. Das haben wir in zwei Zim­mern im Ober­ge­schoss bereits aus­ge­te­stet. Es funk­tio­niert gut. Beim näch­sten Besuch kön­nen wir begin­nen, die Decken zu tape­zie­ren und anschlie­ßend zu strei­chen. Aber lei­der sind in den mei­sten Räu­men die Fugen der Ele­ment­decken noch nicht gespach­telt. Das ist Auf­ga­be des Bauunternehmers.

Bevor wir am Don­ners­tag­abend wie­der zurück­fah­ren, wol­len wir noch den Rest der Grun­die­rung gegen die Wän­de sprü­hen. Das ist eine Auf­ga­be für Leu­te in Schutzkleidung.

Unser Cam­ping­platz schließt eigent­lich Ende Okto­ber. Wir konn­ten unse­ren freund­li­chen Gast­ge­ber aber über­zeu­gen, daß wir einen Monat län­ger blei­ben kön­nen. Er wird aber wegen Frost­ge­fahr die Was­ser­ver­sor­gung abdre­hen, so daß wir den Tank im Wohn­wa­gen mit der Gieß­kan­ne befül­len müs­sen. Das ist lästig, aber im ver­gan­ge­nen Win­ter haben wir das auch so gemacht. Anders als auf der Bau­stel­le haben wir dann immer­hin flie­ßen­des kal­tes und war­mes Was­ser zur Ver­fü­gung. Wir den­ken daß wir ab Ende Novem­ber im Haus über­nach­ten und dann auch eine Toi­let­te und ein Wasch­becken benut­zen können.

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