Beginn der Eigenleistungen

Gestern sind wir mit bela­de­nem Anhän­ger von Düs­sel­dorf nach Strom­berg gefah­ren. Als Ladung hat­ten wir außer dem nöti­gen Werk­zeug noch den 19″ Netz­werk­schrank, die 90cm Satel­li­ten­schüs­sel, 3 Pack Flie­sen mit Kle­ber sowie eine Toi­let­ten­schüs­sel dabei. Die Est­rich­le­ger haben ihren Sand so geschickt in die Ein­fahrt gekippt und breit ver­teilt, daß wir lei­der nicht mehr mit dem Auto auf den Hof fah­ren konn­ten. Wir muss­ten auf dem schrä­gen und beeng­ten Platz vor dem Gäste­zim­mer par­ken und von dort die schwe­ren Sachen in den Kel­ler tragen.

Bis auf das Strei­chen des Tech­nik­raums und eini­ger wei­te­rer Klei­nig­kei­ten haben wir bis­her noch kei­ne nen­nens­wer­ten Eigen­lei­stun­gen erbracht. Aber heu­te geht es los! Wäh­rend Li die Flie­sen legt, mon­tie­re ich den Netz­werk­schrank und die Satellitenschüssel.

Fliesenspiegel im Anschlußraum
Der Flie­sen­spie­gel im Anschluß­raum. Vor dem Aus­fu­gen mit pro­vi­so­risch mon­tier­tem Spülkasten.
Netzwerkschrank
Mon­ta­ge des Netz­werk­schranks zwi­schen dem Wech­sel­rich­ter und dem Hauptverteilerkasten.
Sat-Antenne
Die fer­tig mon­tier­te, aber noch nicht ange­schlos­se­ne und nicht aus­ge­rich­te­te Satellitenantenne

Wir haben nur zwei Arbeits­ta­ge, weil wir am Mitt­woch wie­der zurück­fah­ren müs­sen. Den­noch sind wir mit dem Fort­schritt zufrie­den, die ersten Arbei­ten sind getan!

Gera­de als wir los­fah­ren wol­len, tref­fen die Est­rich­le­ger ein. Sie wol­len ihr Werk­zeug im Haus depo­nie­ren, weil sie mor­gen, am Don­ners­tag, die Iso­lie­rung auf dem Spitz­bo­den auf­brin­gen und am Frei­tag dort den Est­rich legen wol­len. Das trifft sich, denn nun kön­nen wir unse­ren Unmut über die mit Sand blockier­te Ein­fahrt äußern. Sie ver­spre­chen, den Weg freizumachen.

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