End­lich – es wird warm im Haus

Wir pen­deln nun regel­mä­ßig mög­lichst ein­mal in der Woche  mit bela­de­nem Anhän­ger von Düs­sel­dorf nach Strom­berg. Am 16.11. ist es wie­der soweit. Dies­mal schaf­fen wir Bad­ke­ra­mik nach Strom­berg, die schon län­ger bei uns im Kel­ler lagert. Die seit Mitt­woch lau­fen­de Trock­nung des Est­richs wird vor­aus­sicht­lich viel Feuch­tig­keit ins Haus brin­gen, so daß wir bis­lang nur die robu­ste­ren Din­ge run­ter­schaf­fen. Auch die Fahr­rä­der neh­men wir mit, die brau­chen wir im Win­ter in Düs­sel­dorf nicht mehr.

Für den kom­men­den Mon­tag ist der Flie­sen­le­ger ange­kün­digt. Wenn der los­legt, wol­len wir die Decken in den betrof­fe­nen Räu­men gestri­chen haben, weil man sonst beim Strei­chen alles wie­der ver­saut. Bedau­er­li­cher­wei­se müs­sen wir daher die Ein­la­dung von Tina am Sonn­tag absagen.

Die Arbeit geht dies­mal ganz gut von der Hand, die Trock­nung des Est­richs läuft auf vol­len Tou­ren (200 kWh/Tag = 40 € Strom­ko­sten). Wir müs­sen nicht mehr frie­ren, son­dern kom­men wegen der recht hohen Luft­feuch­tig­keit sogar ziem­lich ins Schwit­zen. Bis Sonn­tag­abend sind in den Räu­men, die gefliest wer­den sol­len, alle Decken zwei­mal gestri­chen. Wir sind zufrie­den. Inzwi­schen haben wir auch schon den Kühl­schrank in Betrieb genom­men und unse­re alte Mikro­wel­le aus Düs­sel­dorf tut auf der Bau­stel­le auch ihren Dienst. So kön­nen wir nach geta­ner Arbeit ein küh­les Bier bei der war­men Mahl­zeit genießen.

Abendessen
Abend­essen auf der Bau­stel­le nach geta­ner Arbeit.

 

 

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