Der Innen­putz wird aufgetragen

Am Bau herrscht Voll­be­schäf­ti­gung und Per­so­nal­knapp­heit und der Kun­de, der am lau­te­sten schreit, wird als erster bedient. Wir gehö­ren nicht dazu und so gab es drei Wochen Ver­zö­ge­rung, bis der Innen­putz auf­ge­tra­gen wird. Aber heu­te ist es soweit. Als wir am Mon­tag die Bau­stel­le besich­ti­gen, ste­hen bereits zwei Palet­ten Säcke mit Zement­putz auf der Ter­ras­se. Eine dazu­ge­hö­ri­ge Maschi­ne, um ihn anzu­rüh­ren, steht in unse­rem zukünf­ti­gen Wohn­zim­mer. Die ersten gro­ßen Löcher sind bereits grob verspachtelt.

Am Diens­tag wird ein Silo auf­ge­stellt, in dem der Gips­putz ange­rührt wird. Als wir am frü­hen Nach­mit­tag die Bau­stel­le besich­ti­gen, waren bereits zwei Zim­mer im Ober­ge­schoss fer­tig ver­putzt. Das ging schnell, trotz­dem rech­nen sie mit ins­ge­samt drei Wochen Arbeit. Fotos haben wir dies­mal kei­ne gemacht, die fol­gen nach dem näch­sten Besuch.

Wir muss­ten uns noch kurz­fri­stig um die Innen­fen­ster­bän­ke küm­mern, die man lei­der ver­ges­sen hat. Die sol­len nun aber in den näch­sten Tagen gefer­tigt wer­den, so daß sie noch mit ein­ge­putzt wer­den können.

Ver­mut­lich auf­grund der gro­ßen Hit­ze der ver­gan­ge­nen Wochen schleift das eine oder ande­re Fen­ster. Wir haben eine Flü­gel­tür geöff­net, die sich dar­auf­hin lei­der nicht mehr schlie­ßen lässt. Der Archi­tekt wird sich an den Fen­ster­bau­er wen­den, der dann vor dem Ver­put­zen die Fen­ster und Türen noch­mal nachjustiert.

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