In dieser Woche gab es wieder erhebliche und gut sichtbare Fortschritte. Anfang der Woche wurden die Gehwege gepflastert.



Nachdem das Pflaster fertig gelegt ist, kommt endlich der „kleine BOMAG“ zum Einsatz.


Die Nachbarn staunen regelmäßig über die Fortschritte, fragen sich aber, warum wir die Stellplätze nicht pflastern lassen. Ja nun, das liegt am Bebauungsplan: wir dürfen nur maximal 50% des gesamten Grundstücks versiegeln. Da zählt natürlich das Haus mit, auch wenn wir das Regenwasser vom Dach in einer Rigole versickern lassen. Auch der noch zu pflasternde Bereich vor der Garage zählt mit und auch die oben schon gezeigten Gehwege. Der Beitrag der Stellplätze wäre etwa 5% und da wir am Limit kratzen, wollen wir kein Risiko eingehen. Man kann den Platz ja auch später immer noch pflastern lassen.

Der Trupp arbeitet sich nun langsam von oben nach unten vor. Auf der westlichen Seite müssen wir ein weiteres Mäuerchen zum Abfangen des Hangs vorsehen. Die ersten zwei Reihen sind am Donnerstag bereits gesetzt.

Auch im Osten brauchen wir ein Mäuerchen, damit uns nicht nach und nach die ganze Erde nach unten gespült wird.

Die kleine Zwischenebene vor dem Badfenster der Einliegerwohnung soll geschottert werden. Wenn erst mal alles zugewachsen ist, kann man hier ungestört Grillen und Chillen.
Daß man für all diese Dinge einen Haufen Schotter braucht, versteht sich von selbst.

Die nachfolgenden Fotos zeigen den Stand vom Freitag nach Feierabend:



In der kommenden Woche soll der Hang zur unteren Straße mit L‑Steinen abgefangen werden. Für Montag erwarten wir die Lieferung von etwa 40 L‑Steinen in einer Höhe von 1m. Hoffentlich können die alle auf dem Grundstück gelagert werden, bevor sie dann im Laufe der Woche eingebaut werden.
Wir sind gespannt, wie es weitergeht. Ab Montag soll’s regnen und die Herren sind nur zu zweit, weil der dritte, der Polier, sich auf Malle von den Strapazen erholen muß.