Ein­bau des Wechselrichters

Nach­dem sich nun der Jahr­hun­dert­som­mer dem Ende zuneigt, wird end­lich unser Wech­sel­rich­ter instal­liert. Das konn­te lei­der nicht gesche­hen, bevor der Est­rich gelegt wur­de. Er hät­te beim Trock­nen soviel Feuch­tig­keit ins Haus brin­gen kön­nen, daß emp­find­li­che Gerä­te geschä­digt wer­den. Es wur­de das Kli­ma einer Tropf­stein­höh­le pro­phe­zeit, bei der das Kon­dens­was­ser nur so von der Decke tröp­felt. Ver­mut­lich auch wie­der wegen das trocke­nen Som­mers war das tat­säch­li­che Kli­ma im Haus aber weit von die­ser Vor­her­sa­ge entfernt.

Für den Ein­bau sind zwei aus­ge­wach­se­ne Män­ner von­nö­ten, denn auch ohne Akkus ist der Wech­sel­rich­ter zu schwer für eine Person.

Wechselrichter1
Für den Trans­port des Wech­sel­rich­ters soll­te man schon zu Zweit sein…

Der Ein­bau des Wech­sel­rich­ters ist unspek­ta­ku­lär. Die Elek­tri­ker schrau­ben ein Hal­te­rung an die Wand und set­zen den Wech­sel­rich­ter ein.

Wechselrichter2
Mon­ta­ge des Wech­sel­rich­ters an der Wand.

Die Ver­ka­be­lung zum Haupt­ver­tei­ler besteht aus ein paar dicken Kabeln, die in einem Kabel­ka­nal ver­legt wer­den. Anschlie­ßend wer­den zwei Akku­packs eingesetzt

Wechselrichter3
Alles fer­tig! Der Wech­sel­rich­ter ist mon­tiert und ange­schlos­sen und die Akkus sind eingebaut.

Lei­der kann die Anla­ge aber noch nicht in Betrieb genom­men wer­den. Sie muß zunächst ange­mel­det wer­den und ein Ver­tre­ter des Netz­be­trei­bers muß dabei sein. Das ist Schade.

Wir fra­gen uns, ob wir die Inbe­trieb­nah­me bes­ser auf das näch­ste Jahr ver­schie­ben, weil wir dann ein Jahr län­ger die garan­tier­te Ein­spei­se­ver­gü­tung erhal­ten. Der Ertrag, den wir für den Rest die­ses Jah­res noch erwar­ten dür­fen, ist sehr über­schau­bar. Letzt­lich ent­schei­den wir uns aber für eine schnellst­mög­li­che Inbe­trieb­nah­me, da wir ja bei die­ser Anla­ge nicht auf den Strom­ver­kauf, son­dern auf mög­lichst hohen Eigen­ver­brauch set­zen. Daher haben wir ja auch die Akkus installiert.

Für die Inbe­trieb­nah­me ist ein Inter­net­zu­gang not­wen­dig, den wir aber z.Zt. noch nicht haben. Der Elek­tri­ker ver­spricht, zum noch zu ver­ein­ba­ren­den Ter­min ein GSM Modem mitzubringen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert