Schlep­pen­der Baufortschritt

Wir waren wie­der für drei Tage im Huns­rück, denn wir hat­ten Bespre­chungs­ter­mi­ne mit zwei Fen­ster­bau­ern und einem Sola­teur. Der Bau­fort­schritt ist wit­te­rungs­be­dingt nicht ganz so schnell wie erhofft, aber eini­ge Fort­schrit­te sind doch immer wie­der zu sehen. Am Mitt­woch (31.01.) waren bereits die Stüt­zen für das Dach des Car­ports und die Erd­ge­schoss­decke aufgestellt:

Stüt­zen für die Decke des Carports
Car­port­decke von oben. Das wird der Boden der Ter­ras­se des Erdgeschosses.
Stüt­zen für die Decke des Erdgeschosses

Zwei Tage spä­ter waren gegen Mit­tag die Fili­gran­decken bereits ver­legt. Trotz reg­ne­ri­schen Schmud­del­wet­ters hat­ten wir zum ersten­mal das Gefühl, daß das mal ein rich­ti­ges Haus wer­den könn­te. Auch wenn es über­all durch­reg­net und sau­kalt ist, hat man doch ein Dach über dem Kopf.

Das Wohn­zim­mer und die Küche
Der Car­port
Decke der Südterrasse

Als näch­stes müs­sen nun die Roh­re für die kon­trol­lier­te Wohn­raum­lüf­tung und die Kabel für die Decken­be­leuch­tung ver­legt wer­den. Wegen der nun ange­kün­dig­ten fro­sti­gen Tem­pe­ra­tu­ren wird sich aber in den näch­sten zwei Wochen nicht viel tun. Abge­se­hen davon, daß nie­mand frei­wil­lig bei die­sen Tem­pe­ra­tu­ren arbei­ten will, sind die Roh­re zu sprö­de zum Ver­le­gen und Beton gie­ßen ist unter +5 °C sowie­so nicht möglich.

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