Pro­jekt­be­spre­chung und Baustellenbesichtigung

Für heu­te 10:00 Uhr ist eine Bespre­chung mit der Bau­lei­tung ver­ein­bart. Eigent­lich woll­ten wir vor­her die Bau­stel­le besich­tigt haben, aber wegen hef­ti­gen Schnee­falls sind wir gestern erst im Dun­keln auf dem Cam­ping­platz ange­kom­men, so daß die Besich­ti­gung aus­fal­len muss­te. Ende ver­gan­ge­ner Woche wur­de in Aus­sicht gestellt, daß heu­te nach­mit­tag die Sei­ten­wän­de des Car­ports auf­ge­stellt wer­den. Lei­der machen die Bau­ar­bei­ter aber wegen des Schnee­falls und der fro­sti­gen Tem­pe­ra­tu­ren für heu­te und die kom­men­den Tage „schlecht Wet­ter“. Nun gut, damit muß man in die­ser Jah­res­zeit rech­nen. Es ist uns lie­ber, als daß sie bei grenz­wer­ti­gen Bedin­gun­gen Wän­de mau­ern oder eine Decke gie­ßen. Das gibt uns die Gele­gen­heit, ohne Zeit­druck den Stand der Din­ge und die offe­nen Punk­te mit dem Bau­lei­ter zu besprechen.

Der Sta­tus:

Es gibt lei­der immer noch kei­nen Bau­strom. Der Anschluß ans Netz wur­de zunächst ver­scho­ben bis die Erde an der nörd­li­chen Kel­ler­wand auf­ge­füllt ist, denn sie hät­te anson­sten abrut­schen kön­nen. Das ist nun zwar erle­digt, aber vor Weih­nach­ten kam nun lei­der der Netz­be­trei­ber nicht mehr in die Pöt­te. Die Bau­fir­ma hat statt­des­sen einen Die­sel­ge­ne­ra­tor lau­fen, der aber lei­der am Tag 40 Liter Die­sel braucht und sicher­lich auch die Ner­ven unse­rer Nach­barn strapaziert.

Die Aus­schrei­bun­gen für Fen­ster und Türen sind erfolgt und es gibt auch schon Ange­bo­te. Die wer­den nun zunächst vom Bau­un­ter­neh­mer aus­ge­wer­tet und in der zwei­ten Janu­ar­hälf­te wird es dann einen gemein­sa­men Besuch mit uns bei den in Fra­ge kom­men­den Lie­fe­ran­ten geben.

Außer­dem haben wir grob den wei­te­ren Zeit­plan bespro­chen. Dem­nach sol­len noch in die­sem Jahr die Wän­de des Car­ports auf­ge­stellt und wenn mög­lich die Decke des Erd­ge­schos­ses gegos­sen wer­den. Im Janu­ar soll die Ele­ment­decke des Car­ports auf­ge­legt wer­den und Mitte/Ende Febru­ar könn­te dann als letz­te Decke die des Ober­ge­schos­ses fol­gen. Der Bau des Dach­stuhls könn­te anschlie­ßend Anfang März erfol­gen. Ende März soll­ten dann Fen­ster und Türen ein­ge­baut wer­den. Die Instal­la­ti­on der Haus­tech­nik könn­te dann etwa Mit­te April star­ten und soll­te in sechs bis acht Wochen abge­schlos­sen sein. Dann wird der Est­rich im gan­zen Haus gegos­sen. Der muß etwa vier Wochen aus­här­ten und trock­nen, so daß wir nicht damit rech­nen, vor August irgend­wel­che Din­ge aus Düs­sel­dorf nach Strom­berg zu schaf­fen. Es zieht sich also alles noch etwas hin. Das gibt uns Zeit, um uns um die Ein­bruch­si­cher­heit von Fen­stern und Türen zu küm­mern, um Dach­zie­gel und Antrich­far­ben aus­zu­wäh­len und die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge zu planen.

Bau­stel­len­be­sich­ti­gung:

Am Nach­mit­tag fah­ren wir dann mal wie­der zur Bau­stel­le. Die Außen­wän­de des Erge­schos­ses sind fer­tig gemauert.

Die Außen­mau­ern des Erge­schos­ses stehen.

Das Fun­da­ment für die Wän­de des Car­ports ist vor­be­rei­tet, aber lei­der wer­den die Wän­de nun doch heu­te noch nicht auf­ge­stellt. Der Car­port wird etwas höher als die Gara­ge sein, damit der Wohn­wa­gen dort unter­ge­stellt wer­den kann.

Fundament_Carport
Das Fun­da­ment für den Carport

Es wur­den eini­ge LKW-Ladun­gen Erde abtrans­por­tiert, so daß wir nun schon mit dem Auto direkt vor das Haus fah­ren und dort par­ken können.

End­lich kön­nen wir auf unse­rem Grund­stück vor dem Haus parken.
Dort sind wir in bester Gesellschaft

Die Kel­ler­wän­de sind fer­tig iso­liert und die Erde ist aufgeschüttet.

Die Licht­schäch­te sind mon­tiert und die Erde ist aufgeschüttet

Aus dem Kel­ler sehen sie so aus:

Licht­schacht vom Schlaf­zim­mer im Kel­ler betrachtet

Auch die Sei­ten­wän­de sind soweit mög­lich bereits verfüllt:

Die ver­füll­te öst­li­che Sei­ten­wand und die Sei­ten­ein­gangs­tür zum Hauswirtschaftsraum

Das fol­gen­de Foto zeigt die ver­schie­de­nen Schich­ten der Feuch­tig­keits­iso­lie­rung der Hauswand:

Auf­bau der Iso­lie­rung der Hauswand

Nun schau­en wir uns das Haus von innen an. Die vor drei Wochen gegos­se­ne Kel­ler­trep­pe ist aus­ge­här­tet und benutzbar:

Die Kel­ler­trep­pe ist (fast) fertig.

Die zukünf­ti­ge Wohn­kü­che macht noch einen etwas unauf­ge­räum­ten Eindruck:

Das soll mal ein Wohn­zim­mer mit Küchen­be­reich werden

Der Haus­wirt­schafts­raum ist nicht viel bes­ser und man kann auch noch durch das Gäste-WC bis zum Gäste-Schlaf­zim­mer durchgucken.

Haus­wirt­schafts­raum (vor­ne), Gäste-WC und Gäste-Schlaf­zim­mer (hin­ten)

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