Endlich geschafft, der Rollrasen ist gelegt! Sieht es nicht aus wie frisch tapeziert?

Rollrasen ist schon eine sehr praktische Erfindung. So können wir noch vor Einbruch des Winters einen Blick auf unseren neuen grünen Rasen genießen.
Bevor der Rasen gelegt werden konnte, haben wir ein Bewässerungssystem eingebaut. Es besteht aus Tropfschläuchen, die etwa alle 30cm ein Loch haben, aus dem pro Stunde etwa 2 Liter Wasser abgegeben werden. Diese Schläuche haben wir im Abstand von 30 bis 45 cm verlegt und in insgesamt fünf Stränge aufgeteilt. Jeder dieser Stränge ist weniger als 100 m lang und sollte damit pro Stunde 400 bis 600 Liter Wasser abgeben. Gernot, Lis Bruder, hatte mit diesem System schon Erfahrungen gesammelt und hat dankenswerterweise beim Verlegen geholfen. Und so macht man das:
Für die Vorbereitung des Mutterbodens und die Auslegung des Rasens haben wir professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Christoph, Lis Cousin, hat netterweise alle anderen Termine abgesagt, damit wir in den wenigen trockenen Tagen vor Allerheiligen fertig werden konnten. Auch Lis Brüder Gunter und Gernot waren dabei. Wir hatten 160 m² Rollrasen bekommen, der auf drei Paletten geliefert wurde. Jeder einzelne Placken ist 60 cm breit und einen Quadratmeter groß, also gut 1,60 m lang. Wir haben zu dritt nacheinander die Rasenstücke angeliefert, die Christoph dann fachmännisch verlegt hat.
So schnell, wie hier gezeigt, ist man freilich nur mit geschultem Fachpersonal. So konnten wir an einem Tag den gesamten Rasen fertigstellen und am 1. November von der getanen Arbeit ausruhen. Seitdem regnet es, was dem Rasen hoffentlich gut bekommt.
Auch die Pflasterer waren fleißig. Die Auffahrt ist schon halb fertig.

supiiiieeeee!!!!!!!!!!!!!!!!