In den vergangenen zwei Monaten haben wir viel gesät und gepflanzt, vor allem aber bewässert. Es gab fast acht Wochen lang keinen Tropfen Regen und so mussten wir jeden Tag über zwei Stunden den Garten bewässern. Bei meist wolkenlosem Himmel und trockener Luft hatte man das Gefühl, daß das Wasser verdunstet, bevor es am Boden ankommt. Leider sind auch nicht alle Pflanzen durchgekommen, besonders von den Kirschlorbeeren hat es ein paar erwischt.
Zur Belohnung ist aber jetzt vieles am Blühen, manches auch schon verblüht. Hier ein paar aktuelle Fotos.
Der Blick aus dem Küchenfenster zeigt das Hochbeet mit Blumen und die noch immer unbebaute Grundplatte des Gartenhauses.


Die Nordseite des Hauses liegt meist im Schatten. Hier konnten die Sträucher gut gedeihen, auch ohne regelmäßige Bewässerung.


Diese Seite ist ideal nach Süden ausgerichtet hat daher in den trockenen Wochen sehr viel Wasser benötigt. Es hat sich aber gelohnt.

Auf den folgenden Bildern sieht man jeweils auch den Rasen, den wir im Herbst verlegt haben. Nachdem es die vergangenen Tage ganz ordentlich geregnet hat, ist er saftig grün geworden.









Auch im Haus hat es ein paar Fortschritte gegeben. Einen davon zeigt dieses Bild:

Wir haben Wandschienen und Regalträger montiert, damit die Leiter endlich mal wieder im Trockenen liegt und das Holz vom Boden wegkommt. Das mittelfristige Ziel ist es, unser neues Elektroauto zukünftig in der Garage abzustellen. Da ist es vor Wind und Wetter geschützt und dort wird es demnächst auch seine Tankstelle bekommen. Im Moment laden wir noch über Schuko.
